Amnesty hat die Anschläge vom 11. September 2001 scharf verurteilt, sich aber entschieden dagegen gewandt, bei der Terrorismusbekämpfung die Menschenrechte zu missachten.
Eine Milliarde Menschen leben in Slums. Viele müssen täglich damit rechnen, vertrieben zu werden. Mit der Kampagne „Wohnen. In Würde“ kämpft Amnesty für ihre Rechte.
In Burkina Faso und Sierra Leone erzielte Amnesty mit der Kampagne „Mutter werden. Ohne zu sterben“ erste Erfolge bei der Verringerung der Müttersterblichkeit.
In Indien kämpfte die indigene Gemeinschaft der Dongria Kondh mit Unterstützung von Amnesty jahrelang gegen eine Raffinerie, die ihre Lebensgrundlage zerstörte.